Es geht um die Zukunft der Kartoffel

Arme Bauern retten Kartoffel der Welt
Klimaänderungen setzen Kulturpflanzen stark zu

Die Quechua-Indianer von Peru verfügen über die weltgrößte Sammlung von Kartoffelsorten und könnten damit die Kartoffelbestände der ganzen Welt retten. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht in der Online-Ausgabe des Wissenschaftsmagazins New Scientist. Die indigene Bevölkerung des südamerikanischen Staates leistet im nun gegründeten globalen Fonds im Rahmen des internationalen Vertrags über pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft http://www.planttreaty.org zur Erhaltung der Kulturpflanzen einen wesentlichen Beitrag. Danach sollen die armen Bauern zu den Wächtern der traditionellen und weltweit gefährdeten Kulturpflanzen werden. Dafür erhalten sie aus dem Fonds finanzielle Mittel.

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