Manuelle Therapieformen

Schmerzfreie Wege in der complementärmedizinischen Behandlung

Wenigen Menschen ist eine optimale Körperaufrichtung zueigen. Über 90 % zeigen Haltungsdefizite. Mit zunehmendem Alter wirkt sich eine kleine Fehlhaltung immer stärker auf den Gesamtorganismus aus. Rückenschmerzen, Atem- und Bewegungseinschränkungen, Ischias, Fuß-, Knie- oder Hüftleiden und Bandscheibenprobleme sind häufig die Folge. Die Körperhaltung spiegelt auch die Lebenshaltung: Sie drückt Energiemangel, seelisches Unwohlsein und vegetative Störungen aus, denn über das Nervensystem erfolgt auf Grund von negativen Erfahrungen bzw. anhaltenden negativen Emotionen eine Anspannung der Muskeln in bestimmten Körperbereichen und fixiert sich im Laufe der Zeit.

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Besenginster bei Herzrhythmusstörungen

Die Phythotherapie erfreut sich zunehmender Beliebtheit. In der Bevölkerung wächst ein starkes Interesse am überlieferten traditionellen Heilwissen heran. Immer mehr Wirkungen und Wirkmechanismen der heimischen Heilpflanzen und der anderer Kulturräume werden auch durch die moderne Forschung belegt und erklärbar. Eine zentrale Rolle spielt hierbei die Kenntnis um deren Inhaltsstoffe. Damit einher geht eine wachsende Auseinandersetzung mit den seelischen Ursachen psychosomatischer Erkrankungen unter Einbeziehung fast vergessenen Weisheitswissens alter Kulturen. Verbindet sich dieses Wissen sinnvoll, öffnet es natürliche organische Wege der Heilung.

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Evidenzbasierte Medizin ist ein Auslaufmodell und dient nicht dem Verbraucherschutz

Dass es weiterhin wichtig ist, deutsche Gesundheitspolitiker und EU-Parlamentarier mit Informationen zur Naturheilkunde – im Europäischen Rahmen offziell Complementary Alternative Medicine, kurz CAM, genannt – zu versorgen, das hat das 2. ANME-Symposium in Frankfurt aufgezeigt. Erst vor wenigen Monaten war der Versuch des European Forum of Complementary and Alternative Medicine (EFCAM), die Naturmedizin zu einem festen Bestandteil in einem Programm zur öffentlichen Gesundheit (“Public Health”) in der EU zu machen, wegen radikaler Budgetkürzungen in Höhe von rund 60 Prozent des europäischen Gesundheitshaushalts durch die EU-Kommission gescheitert – trotz parlamentarischer Unterstützung.

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